Anfrage 22/SVV/0010 Erneuter Cyberangriff auf Potsdam
Kurz vor dem Jahreswechsel zu 2023 ging die Potsdamer Stadtverwaltung – wie bereits im Januar 2020 – offline. Alle Systeme wurden herunterfahren, nachdem festgestellt worden war, dass das Rathaus zu wiederholten Mal Ziel eines Cyberangriffs geworden war. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in der Serversoftware der Firma Citrix. Betroffen sind u.a. der Bürgerservice, die KfZ-Zulassungs-, und Fahrerlaubnisbehörde sowie der E-Mail-Verkehr von innen nach außen und umgekehrt. Auch städtische Unternehmen sind betroffen
Ich frage den Oberbürgermeister:
- Welche Schritte wurden seitens der LHP seit 2020 unternommen, um sich vor einen erneuten Angriff zu schützen?
- Welche Erkenntnisse wurden bei der Schadensanalyse gewonnen?
- Welche Lehren zieht die Stadt diesmal – nach bisherigen Stand – aus diesem Cyberangriff?
- Sind nach dem erneuten Angriff zusätzliche Investitionen in die IT-Sicherheut geplant, wenn ja welche?
- Wird die LHP zur dauerhaften Gewährleistung der IT-Sicherheit künftig verstärkt mit externen Dienstleistern zusammenarbeiten?
Hier ist die Antwort auf die Anfrage
